Meine Projekte erweitern die Aufsuchende Arbeit von Familie, von Kinder und Jugendlichen um ein gruppenorientiertes, erlebnispädagogisches Angebot. Es basiert auf dem lebensweltorientierten Ansatz der Sozialarbeit.(vergl. besonders H. Thiersch) Erlebnispädagogik heißt dann, mit den Jugendlichen/Familien einen Schritt aus dem Alltag mit seinen ganzen Problemen und Verwicklungen zu tun, um mit einem gewissen Abstand, neue Strategien zu erleben und neue Erfahrungen zu machen:
An einer Aufgabe festhalten, Dinge zu Ende bringen, Krisen durchstehen, Kooperationen eingehen, eigene Impulse zurückstellen, eigene Fähigkeiten entdecken, Ängste überwinden, mit Erwachsenen klar kommen.
In der Praxis stelle ich Gruppen aus meinem Klientel zusammen und betreue sie bei Bedarf mit einer Kollegin gemeinsam. Dabei beziehe ich oft auch explizit die Lebenswelt (Freunde der Jugendlichen/Familie) mit ein, die bei diesen Aktionen teilnehmen dürfen.
Beispiele aus dieser Arbeit: Ein Baumhaus mit S. und seine Freunden bauen, das Klettern mit Familie G., mit D. in die Alpen, als gar nicht mehr ging ...





